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CAA Academy

Die CAA Academy bietet ihren Freunden und Förderern ein nach unterschiedlichen Disziplinen gegliedertes Programm, das aktuelle Tendenzen und Fragen zeitgenössischer Kultur in Berlin thematisiert. Weiterlesen

Die CAA Academy bietet ihren Freunden und Förderern ein nach unterschiedlichen Disziplinen gegliedertes Programm, das aktuelle Tendenzen und Fragen zeitgenössischer Kultur in Berlin thematisiert. schließen

#22 Lecture at Home
09/19-19:30H

Am 9. September findet die #22 Lecture at Home statt - das Thema dokumentarisches Theater wird von Milo Rau und Barbara Burckhardt, Redakteurin bei Theater heute und CAA Expertin für zeitgenössisches Theater, moderiert. Für seine verstörenden, berührenden und schonungslosen Texte, Theaterarbeiten und Filme bereist und recherchiert der Soziologe und Journalist die halbe Erdkugel. Fragt nach Menschenrechten in Russland, seziert die Salafisten-Szene in Brüssel, oder wird Zeuge von Massakern im Kongo. Seine aktuelle Arbeit "Empire" wird am 8. September an der Schaubühne Premiere haben. Zusammen mit „The Civil Wars“ (2014) und „The Dark Ages“ (2015) komplettiert „Empire“ eine dreijährige Auseinandersetzung mit den kulturellen Wurzeln, der politischen Gegenwart und Zukunft des europäischen Kontinents. Für seine Arbeit erhielt Rau 2016 den Preis des Internationalen Theaterinstituts. Weiterlesen

Am 9. September findet die #22 Lecture at Home statt - das Thema dokumentarisches Theater wird von Milo Rau und Barbara Burckhardt, Redakteurin bei Theater heute und CAA Expertin für zeitgenössisches Theater, moderiert. Für seine verstörenden, berührenden und schonungslosen Texte, Theaterarbeiten und Filme bereist und recherchiert der Soziologe und Journalist die halbe Erdkugel. Fragt nach Menschenrechten in Russland, seziert die Salafisten-Szene in Brüssel, oder wird Zeuge von Massakern im Kongo. Seine aktuelle Arbeit "Empire" wird am 8. September an der Schaubühne Premiere haben. Zusammen mit „The Civil Wars“ (2014) und „The Dark Ages“ (2015) komplettiert „Empire“ eine dreijährige Auseinandersetzung mit den kulturellen Wurzeln, der politischen Gegenwart und Zukunft des europäischen Kontinents. Für seine Arbeit erhielt Rau 2016 den Preis des Internationalen Theaterinstituts. schließen

 
Olydo.Berlin.2016
07/18-18:00H

Ein Besuch zur Vernissage der Ausstellung „Olydo.Berlin.2016“. Unter dem Motto der Olympischen Spiele >>Citius, altius, fortius. Schneller, höher, stärker<< haben die Künstler Margaret Cahill, David Gledhill, Peter Lewis und Wolf Bertram Becker anlässlich des 80jährigen Jubiläum des olympischen Dorfes Malerei-, Skulpturen und Videoarbeiten geschaffen. Weiterlesen

Ein Besuch zur Vernissage der Ausstellung „Olydo.Berlin.2016“. Unter dem Motto der Olympischen Spiele >>Citius, altius, fortius. Schneller, höher, stärker<< haben die Künstler Margaret Cahill, David Gledhill, Peter Lewis und Wolf Bertram Becker anlässlich des 80jährigen Jubiläum des olympischen Dorfes Malerei-, Skulpturen und Videoarbeiten geschaffen. schließen

 
Julia Stoschek Collection
06/23-18:30H

Gemeinsamer Besuch der Stoschek Collection. "Welt am Draht" zeigt 38 Hauptwerken von 20 internationalen Künstlern aus dem Bestand der Sammlung, angefangen von raumgreifenden Videoinstallationen, skulpturalen Arbeiten, einer monumentalen Echtzeitsimulation bis hin zu einer eigens für die Ausstellung produzierten Arbeit des Künstlerkollektivs K-HOLE. JULIA STOSCHEK COLLECTION Leipziger Strasse 60 (Eingang über Jerusalemer Strasse) 10117 Berlin Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte lassen Sie uns bis zum 14. Juni wissen, ob Sie teilnehmen möchten (Eintritt und Führung 10€). Weiterlesen

Gemeinsamer Besuch der Stoschek Collection. "Welt am Draht" zeigt 38 Hauptwerken von 20 internationalen Künstlern aus dem Bestand der Sammlung, angefangen von raumgreifenden Videoinstallationen, skulpturalen Arbeiten, einer monumentalen Echtzeitsimulation bis hin zu einer eigens für die Ausstellung produzierten Arbeit des Künstlerkollektivs K-HOLE. JULIA STOSCHEK COLLECTION Leipziger Strasse 60 (Eingang über Jerusalemer Strasse) 10117 Berlin Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte lassen Sie uns bis zum 14. Juni wissen, ob Sie teilnehmen möchten (Eintritt und Führung 10€). schließen

 
CAA Benefiz-Auktion
04/06–16:00H

Benefiz-Auktion der CAA: "Artists for Artists - Culture for Refugees" mit Kilian Jay von Seldeneck vom Auktionshaus Lempertz am Samstag, 4. Juni um 16.00 Uhr in der Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin. Die Vorbesichtigung findet von 16.00 bis 17.00 statt. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 25. Mai 2016 unter guest@caa-berlin.org. Weiterlesen

Benefiz-Auktion der CAA: "Artists for Artists - Culture for Refugees" mit Kilian Jay von Seldeneck vom Auktionshaus Lempertz am Samstag, 4. Juni um 16.00 Uhr in der Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin. Die Vorbesichtigung findet von 16.00 bis 17.00 statt. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 25. Mai 2016 unter guest@caa-berlin.org. schließen

 
"Bye Bye Beethoven" - Mahler Chamber Orchestra & Patricia Kopatchinskaja
21/05–20:00H

Gemeinsamer Besuch der Konzertperformance "Bye Bye Beethoven" mit der charismatischen Star-Violinistin Patricia Kopatchinskaja. Begleitet wird sie vom Mahler Chamber Orchestra, das mit herausragender künstlerischer Qualität, großer Experimentierfreude und Vielseitigkeit in den vergangenen Jahren das Publikum begeisterte. Es entsteht eine Klangwelt, in der Vergangenheit auf Zukunft trifft und Hörgewohnheiten in Frage stellt. Mit Werken von Charles Ives, Joseph Haydn, John Cage und Ludwig van Beethoven u.a. Im Anschluss an das Konzert treffen wir die Musiker zum Gespräch: WO: RADIALSYSTEM V Holzmarktstr. 33 10243 Berlin Es gibt ein begrenztes Kartenkontingent zu 28€. Bitte teilen Sie uns bis zum 17. Mai mit, ob wir für Sie verbindlich eine Karte reservieren dürfen. Weiterlesen

Gemeinsamer Besuch der Konzertperformance "Bye Bye Beethoven" mit der charismatischen Star-Violinistin Patricia Kopatchinskaja. Begleitet wird sie vom Mahler Chamber Orchestra, das mit herausragender künstlerischer Qualität, großer Experimentierfreude und Vielseitigkeit in den vergangenen Jahren das Publikum begeisterte. Es entsteht eine Klangwelt, in der Vergangenheit auf Zukunft trifft und Hörgewohnheiten in Frage stellt. Mit Werken von Charles Ives, Joseph Haydn, John Cage und Ludwig van Beethoven u.a. Im Anschluss an das Konzert treffen wir die Musiker zum Gespräch: WO: RADIALSYSTEM V Holzmarktstr. 33 10243 Berlin Es gibt ein begrenztes Kartenkontingent zu 28€. Bitte teilen Sie uns bis zum 17. Mai mit, ob wir für Sie verbindlich eine Karte reservieren dürfen. schließen

 
FahrARTtour zum Gallery Weekend
01/05–15:00H

Gemeinsame FahrARTtour am Sonntag, den 1. Mai zum Gallery Weekend. Wir starten an der Galerie Wentrup mit einer Ausstellung von Peles Empire, besuchen Esther Schipper und die Tanya Leighton und lassen die Tour bei Klosterfelde Edition ausklingen. Bitte die Fahrräder nicht vergessen und an regenfeste Kleidung denken. Weiterlesen

Gemeinsame FahrARTtour am Sonntag, den 1. Mai zum Gallery Weekend. Wir starten an der Galerie Wentrup mit einer Ausstellung von Peles Empire, besuchen Esther Schipper und die Tanya Leighton und lassen die Tour bei Klosterfelde Edition ausklingen. Bitte die Fahrräder nicht vergessen und an regenfeste Kleidung denken. schließen

 
Basim Magdy - Künstler des Jahres
28/04–19:00H

Ein Besuch zur Eröffnung der Ausstellung "Die Sterne standen gut für ein Jahrhundert des Neubeginns" von Basim Magdy am Donnerstag, den 28. April. Der 1977 in Ägypten geborene und in Basel und Kairo lebende Künstler nimmt die Zukunft zum Anlass, um kritisch auf unsere Gegenwart zu schauen. Immer wieder hat er betont, dass Utopien versagen, weil sie nichts mit der Realität der Gegenwart zu tun haben, in der sie entwickelt werden. Magdys Kunst voller absurdem Humor konfrontiert uns genau mit dem, was wir so gerne verdrängen: dem Ungewissen, Nichtkontrollierbaren. Weiterlesen

Ein Besuch zur Eröffnung der Ausstellung "Die Sterne standen gut für ein Jahrhundert des Neubeginns" von Basim Magdy am Donnerstag, den 28. April. Der 1977 in Ägypten geborene und in Basel und Kairo lebende Künstler nimmt die Zukunft zum Anlass, um kritisch auf unsere Gegenwart zu schauen. Immer wieder hat er betont, dass Utopien versagen, weil sie nichts mit der Realität der Gegenwart zu tun haben, in der sie entwickelt werden. Magdys Kunst voller absurdem Humor konfrontiert uns genau mit dem, was wir so gerne verdrängen: dem Ungewissen, Nichtkontrollierbaren. schließen

 
Studiobesuch Fiete Stolte
13/03–15:00H

Ein gemeinsamer Studiobesuch bei Fiete Stolte am Sonntag, 13. März um 15:00 Uhr steht an. Sein Werk spannt sich von nur latent existierenden Interventionen im Ablauf der Zeit bis zu Manifestationen in unterschiedlichsten Materialien und Medien. Die Einteilung der Woche in 8 Tage und die sich daraus ergebende Entkopplung vom Sonnenlicht bilden den Rahmen für die Beobachtung von Situationen und Spuren im Alltäglichen und Besonderen. Im Spannungsfeld zwischen Tag und Nacht, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit oder Anwesenheit und Abwesenheit entstehen Arbeiten, die häufig den Betrachter ins Zentrum seiner eigenen Reflexion stellen. Weiterlesen

Ein gemeinsamer Studiobesuch bei Fiete Stolte am Sonntag, 13. März um 15:00 Uhr steht an. Sein Werk spannt sich von nur latent existierenden Interventionen im Ablauf der Zeit bis zu Manifestationen in unterschiedlichsten Materialien und Medien. Die Einteilung der Woche in 8 Tage und die sich daraus ergebende Entkopplung vom Sonnenlicht bilden den Rahmen für die Beobachtung von Situationen und Spuren im Alltäglichen und Besonderen. Im Spannungsfeld zwischen Tag und Nacht, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit oder Anwesenheit und Abwesenheit entstehen Arbeiten, die häufig den Betrachter ins Zentrum seiner eigenen Reflexion stellen. schließen

 
Ensembles Kandinsky Switzerland
01/03–19:00H

Die Deutsche Bank Kunsthalle lädt am 1. März zum Konzert des Ensembles Kandinsky Switzerland: Energy Made Audible ein. Viele große Maler des 20. Jahrhunderts hatten eine enge Beziehung zur Musik. Unter der Moderation von Arthur Godel verleiht das Ensemble Kandinsky Switzerland durch die Gegenüberstellung von bildender Kunst und klassischer Musik der Begegnung mit Bildern zusätzliche Intensität. Gespielt werden Stücke von Olivier Messiaen, Johannes Fritsch, Igor Strawinsky, Morton Feldman, Béla Bartók und Ludwig van Beethoven. Weiterlesen

Die Deutsche Bank Kunsthalle lädt am 1. März zum Konzert des Ensembles Kandinsky Switzerland: Energy Made Audible ein. Viele große Maler des 20. Jahrhunderts hatten eine enge Beziehung zur Musik. Unter der Moderation von Arthur Godel verleiht das Ensemble Kandinsky Switzerland durch die Gegenüberstellung von bildender Kunst und klassischer Musik der Begegnung mit Bildern zusätzliche Intensität. Gespielt werden Stücke von Olivier Messiaen, Johannes Fritsch, Igor Strawinsky, Morton Feldman, Béla Bartók und Ludwig van Beethoven. schließen

 
o.T. | (the emotionality of the jaw)
25/02–20:00H

Ein gemeinsamen Besuch des Tanzstücks o.T. | (the emotionality of the jaw) steht an, welches Ian Kaler (zuvor: An Kaler) als Tänzer und Choreograph am 25. Februar im HAU 2 präsentiert. Ian Kaler war in 2013 Empfänger des CAA-Mentoren-Stipendiums für zeitgenössischen Tanz/Choreographie und wir freuen uns sehr über seinen Erfolg! In o.T. (the emotionality of the jaw) entfaltet er als Solo-Tänzer einen pulsierender, rhythmisierter Bewegungsfluss in schwarzem Raum. Begleitet von Elektropop-Percussion entsteht ein faszinierender, pulsierender "Körper-Raum-Musik-Hybrid". Weiterlesen

Ein gemeinsamen Besuch des Tanzstücks o.T. | (the emotionality of the jaw) steht an, welches Ian Kaler (zuvor: An Kaler) als Tänzer und Choreograph am 25. Februar im HAU 2 präsentiert. Ian Kaler war in 2013 Empfänger des CAA-Mentoren-Stipendiums für zeitgenössischen Tanz/Choreographie und wir freuen uns sehr über seinen Erfolg! In o.T. (the emotionality of the jaw) entfaltet er als Solo-Tänzer einen pulsierender, rhythmisierter Bewegungsfluss in schwarzem Raum. Begleitet von Elektropop-Percussion entsteht ein faszinierender, pulsierender "Körper-Raum-Musik-Hybrid". schließen

 
Die Sache Makropulos
16/02–16:30H

In "Die Sache Makropulos" widmete sich Leos Janácek (1854 - 1928) der menschlichen Sehnsucht nach Unsterblichkeit. Nach ihren aufsehenerregenden Inszenierungen von Lachenmanns "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" und Xenakis’ "Oresreteia" führen Regisseur David Hermann und Ausstatter Christof Hetzer gemeinsam mit Donald Runnicles ihre Zusammenarbeit fort. Wir freuen uns sehr auf das Gespräch mit David Hermann am 16. Februar zu seiner Arbeit an der Inzenierung und dem anschließenden Besuch der Generalprobe. Weiterlesen

In "Die Sache Makropulos" widmete sich Leos Janácek (1854 - 1928) der menschlichen Sehnsucht nach Unsterblichkeit. Nach ihren aufsehenerregenden Inszenierungen von Lachenmanns "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" und Xenakis’ "Oresreteia" führen Regisseur David Hermann und Ausstatter Christof Hetzer gemeinsam mit Donald Runnicles ihre Zusammenarbeit fort. Wir freuen uns sehr auf das Gespräch mit David Hermann am 16. Februar zu seiner Arbeit an der Inzenierung und dem anschließenden Besuch der Generalprobe. schließen

 
"Lotus Eaters" von Elif Erkan
27/01–19:00H

Private Preview am 27. Januar, 19:00 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung "Lotus Eaters" mit Arbeiten der Bildhauerin Elif Erkan (*1985, Ankara, lebt und arbeitet in Los Angeles) in der neu gegründeten Galerie Weiss Berlin. Elif Erkan ist Absolventin der HfBK Städelschule Frankfurt am Main, wo sie mit Willem de Rooij studierte. Ihre Arbeiten wurden unter anderem am WIELS Centre d’art contemporain (Brüssel), am Portikus (Frankfurt am Main), an der Maison des Arts (Brussels) sowie der Villa Aurora (Los Angeles) gezeigt. Die Galerie hat ihren Schwerpunkt in der Präsentation amerikanischer Gegenwartskunst und bietet ihren Künstlern aus Los Angeles und New York die Möglichkeit zu Künstlerresidenzen in Berlin. Weiterlesen

Private Preview am 27. Januar, 19:00 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung "Lotus Eaters" mit Arbeiten der Bildhauerin Elif Erkan (*1985, Ankara, lebt und arbeitet in Los Angeles) in der neu gegründeten Galerie Weiss Berlin. Elif Erkan ist Absolventin der HfBK Städelschule Frankfurt am Main, wo sie mit Willem de Rooij studierte. Ihre Arbeiten wurden unter anderem am WIELS Centre d’art contemporain (Brüssel), am Portikus (Frankfurt am Main), an der Maison des Arts (Brussels) sowie der Villa Aurora (Los Angeles) gezeigt. Die Galerie hat ihren Schwerpunkt in der Präsentation amerikanischer Gegenwartskunst und bietet ihren Künstlern aus Los Angeles und New York die Möglichkeit zu Künstlerresidenzen in Berlin. schließen

 
Bildgiesserei Noack
19/01–19:00H

Das Programm der CAA Academy startet am 19. Januar mit dem Besuch der Bildgießerei Noack. Gegründet wurde das Familienunternehmen bereits 1897 und hat die Generationenübergänge bisher erfolgreich gemeistert. Die Bildhauer der beginnenden Moderne, August Gaul, Fritz Klimsch und Georg Kolbe, begründeten den Beginn der Manufaktur. Mit überwältigendem Erfolg: Ernst Barlach, Max Beckmann, Oskar Schlemmer und Käthe Kollwitz ließen bei Noack gießen, später auch Henry Moore und Joseph Beuys. Heute arbeitet der Familienbetrieb mit Künstlern aus der ganzen Welt zusammen, unter ihnen Georg Baselitz, Tony Cragg, Anselm Kiefer, Elmgreen + Dragset, Tal R, John Isaacs oder Neo Rauch. Weiterlesen

Das Programm der CAA Academy startet am 19. Januar mit dem Besuch der Bildgießerei Noack. Gegründet wurde das Familienunternehmen bereits 1897 und hat die Generationenübergänge bisher erfolgreich gemeistert. Die Bildhauer der beginnenden Moderne, August Gaul, Fritz Klimsch und Georg Kolbe, begründeten den Beginn der Manufaktur. Mit überwältigendem Erfolg: Ernst Barlach, Max Beckmann, Oskar Schlemmer und Käthe Kollwitz ließen bei Noack gießen, später auch Henry Moore und Joseph Beuys. Heute arbeitet der Familienbetrieb mit Künstlern aus der ganzen Welt zusammen, unter ihnen Georg Baselitz, Tony Cragg, Anselm Kiefer, Elmgreen + Dragset, Tal R, John Isaacs oder Neo Rauch. schließen

 
Volksbühne: "Keiner findet sich schön"
15/12–19:00H

Am 15. Dezember findet ein gemeinsamer Theaterbesuch mit anschließendem Talk zu "Keiner findet sich schön" statt. "René Pollesch hat unser Innenleben transkribiert. 'Keiner findet sich schön' ist umwerfend komisch, es ist eine One-Man-Show des schlaksigen, rotwangigen, urkomischen Schauspielers Fabian Hinrichs. Der Abend ist auf überraschende Weise untheoretisch und zutiefst romantisch." Hannah Lühmann / Welt Weiterlesen

Am 15. Dezember findet ein gemeinsamer Theaterbesuch mit anschließendem Talk zu "Keiner findet sich schön" statt. "René Pollesch hat unser Innenleben transkribiert. 'Keiner findet sich schön' ist umwerfend komisch, es ist eine One-Man-Show des schlaksigen, rotwangigen, urkomischen Schauspielers Fabian Hinrichs. Der Abend ist auf überraschende Weise untheoretisch und zutiefst romantisch." Hannah Lühmann / Welt schließen

 
Berlin Masters - ARNDT Berlin
23/11–19:00H

Ein Besuch der Ausstellungsreihe "Berlin Masters" in der Galerie Arndt findet am 23. November statt. Von der Galerie wurden Arbeiten der vielversprechendsten Meisterschüler dieses Jahres der Universität der Künste (UdK) und der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ausgewählt. Konzept der Show ist es, den Hochschulabsolventen eine unmittelbare Plattform nach dem Meisterschülerabschluss zu geben und einen ersten Kontakt mit dem kommerziellen Bereich des Kunstschaffens zu ermöglichen. Weiterlesen

Ein Besuch der Ausstellungsreihe "Berlin Masters" in der Galerie Arndt findet am 23. November statt. Von der Galerie wurden Arbeiten der vielversprechendsten Meisterschüler dieses Jahres der Universität der Künste (UdK) und der Kunsthochschule Berlin-Weißensee ausgewählt. Konzept der Show ist es, den Hochschulabsolventen eine unmittelbare Plattform nach dem Meisterschülerabschluss zu geben und einen ersten Kontakt mit dem kommerziellen Bereich des Kunstschaffens zu ermöglichen. schließen

 
8* CAA Club Lounge mit Christian Awe
06/11–19:30H

Die 8* CAA Club Lounge findet am Freitag, 06. November statt: mit Christian Awe, der in einem Künstlergespräch mit Jan Kage aka Yaneq einen Einblick in sein Werk gibt und uns im Anschluss Musik, die ihn inspiriert, auflegt. Christian Awe hat zum Gallery Weekend sein jüngstes Wandgemälde „Adanzé“ in Berlin Schöneberg enthüllt und im September unter dem Titel „OffYourColorChart“ eine große Ausstellung in Kooperation mit der Deutschen Bank in Frankfurt gezeigt. Der Künstler studierte bei Georg Baselitz und Daniel Richter an der Universität der Künste in Berlin, wird international vertreten und engagiert sich besonders für Projekte im urbanen Raum. Weiterlesen

Die 8* CAA Club Lounge findet am Freitag, 06. November statt: mit Christian Awe, der in einem Künstlergespräch mit Jan Kage aka Yaneq einen Einblick in sein Werk gibt und uns im Anschluss Musik, die ihn inspiriert, auflegt. Christian Awe hat zum Gallery Weekend sein jüngstes Wandgemälde „Adanzé“ in Berlin Schöneberg enthüllt und im September unter dem Titel „OffYourColorChart“ eine große Ausstellung in Kooperation mit der Deutschen Bank in Frankfurt gezeigt. Der Künstler studierte bei Georg Baselitz und Daniel Richter an der Universität der Künste in Berlin, wird international vertreten und engagiert sich besonders für Projekte im urbanen Raum. schließen

 
St. Agnes Kirche mit Arno Brandlhuber
24/10–15:30H

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch der St. Agnes Kirche und der Berlinischen Galerie mit Arno Brandlhuber am 24. Oktober. Neben vielfachen Auszeichnungen vertrat Brandlhuber, der als Professor in Nürnberg lehrt, dreimal Deutschland auf der Architekturbiennale in Venedig. Für Johann König wandelte er den fast 800 qm großen Kirchenraum der St. Agnes Kirche, die von Werner Düttmann 1964-67 im Stil des „Brutalismus“ geplant und realisiert wurde, in eine Ausstellungshalle um. Im Anschluss besuchen wir gemeinsam die von ihm kuratierte Ausstellung "The Dialogic City : Berlin wird Berlin" in der Berlinischen Galerie. Weiterlesen

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch der St. Agnes Kirche und der Berlinischen Galerie mit Arno Brandlhuber am 24. Oktober. Neben vielfachen Auszeichnungen vertrat Brandlhuber, der als Professor in Nürnberg lehrt, dreimal Deutschland auf der Architekturbiennale in Venedig. Für Johann König wandelte er den fast 800 qm großen Kirchenraum der St. Agnes Kirche, die von Werner Düttmann 1964-67 im Stil des „Brutalismus“ geplant und realisiert wurde, in eine Ausstellungshalle um. Im Anschluss besuchen wir gemeinsam die von ihm kuratierte Ausstellung "The Dialogic City : Berlin wird Berlin" in der Berlinischen Galerie. schließen

 
Cindy Sherman – Works from the Olbricht Collection
11/10–16:00H

Wir freuen uns sehr auf den Besuch der Ausstellung mit den Arbeiten von Cindy Sherman im me Collectors Room. Maskerade, Dramaturgie, Parodie, Groteske – das sind die Konstanten in dem durchaus auf Wiedererkennbarkeit angelegten fotografischen Werk Cindy Shermans. Die international hoch geschätzte Künstlerin arbeitet seit rund vierzig Jahren mit Raffinesse, aber auch mit empfindlichen Bruchstellen an einem Repertoire der Verkleidungen sowie Inszenierungen weiblicher Rollenbilder. Vollkommen selbstbestimmt entwirft sie einen ganzen Kosmos von Frauenbildern, wird sich dabei selbst zur launischen Muse. Lydia Korndörfer, Stipendiatin des CAA-Mentoren-Stipendiums für kuratorische Praxis 2015, die im Rahmen ihres Stipendiums die Ausstellung "Opening on the foam" im Juni in Schloss Sacrow realisiert hat, wird uns einen tieferen Einblick in die Arbeit von Cindy Sherman geben. Weiterlesen

Wir freuen uns sehr auf den Besuch der Ausstellung mit den Arbeiten von Cindy Sherman im me Collectors Room. Maskerade, Dramaturgie, Parodie, Groteske – das sind die Konstanten in dem durchaus auf Wiedererkennbarkeit angelegten fotografischen Werk Cindy Shermans. Die international hoch geschätzte Künstlerin arbeitet seit rund vierzig Jahren mit Raffinesse, aber auch mit empfindlichen Bruchstellen an einem Repertoire der Verkleidungen sowie Inszenierungen weiblicher Rollenbilder. Vollkommen selbstbestimmt entwirft sie einen ganzen Kosmos von Frauenbildern, wird sich dabei selbst zur launischen Muse. Lydia Korndörfer, Stipendiatin des CAA-Mentoren-Stipendiums für kuratorische Praxis 2015, die im Rahmen ihres Stipendiums die Ausstellung "Opening on the foam" im Juni in Schloss Sacrow realisiert hat, wird uns einen tieferen Einblick in die Arbeit von Cindy Sherman geben. schließen

 
Rebel Dabble Babble Berlin
22/09–18:00H

Der US-Amerikaner Paul McCarthy gehört zu den einflussreichsten Künstlern seiner Generation, seine Arbeiten (u.a. Videos, Skulpturen, Zeichnungen, Gemälde und Rauminstallationen) sind längst zu Ikonen der Moderne geworden. Speziell seine Videos und oft raumfüllenden Installationen zeichnet eine besondere Nähe zu strukturellen Elementen des Theaters aus. Ab Mitte September 2015 (12. - 27.9.) arbeitet Paul McCarthy, gemeinsam mit seinem Sohn Damon McCarthy, nun zum ersten Mal überhaupt im Theater. "Rebel Dabble Babble", eine große, komplexe Installation, zeigte McCarthy bereits 2012 / 2013 in Los Angeles und New York, auf dem Hof einer Galerie. In Berlin erfährt sie im theatralen Raum eine ganz neue Aufladung und Interpretation. Grundlage dieser Arbeit ist Nicholas Rays klassischer Hollywood-Film "Rebel Without a Cause / Denn sie wissen nicht was sie tun" (1955) und den berühmten Gerüchten um die Offset-Beziehungen der Stars James Dean, Natalie Wood, Sal Mineo und ihrem Regisseur Nick Ray. REBEL DABBLE BABBLE BERLIN ist eine Meditation über Archetypen und ödipale Spannungen, die eine Familiendynamik definieren, wie sie in Privathaushalten, in der Kunstgeschichte oder der Unterhaltungsindustrie umgesetzt wurde, um unseren Erwartungen und unserem Selbstbild eine Form zu geben. Weiterlesen

Der US-Amerikaner Paul McCarthy gehört zu den einflussreichsten Künstlern seiner Generation, seine Arbeiten (u.a. Videos, Skulpturen, Zeichnungen, Gemälde und Rauminstallationen) sind längst zu Ikonen der Moderne geworden. Speziell seine Videos und oft raumfüllenden Installationen zeichnet eine besondere Nähe zu strukturellen Elementen des Theaters aus. Ab Mitte September 2015 (12. - 27.9.) arbeitet Paul McCarthy, gemeinsam mit seinem Sohn Damon McCarthy, nun zum ersten Mal überhaupt im Theater. "Rebel Dabble Babble", eine große, komplexe Installation, zeigte McCarthy bereits 2012 / 2013 in Los Angeles und New York, auf dem Hof einer Galerie. In Berlin erfährt sie im theatralen Raum eine ganz neue Aufladung und Interpretation. Grundlage dieser Arbeit ist Nicholas Rays klassischer Hollywood-Film "Rebel Without a Cause / Denn sie wissen nicht was sie tun" (1955) und den berühmten Gerüchten um die Offset-Beziehungen der Stars James Dean, Natalie Wood, Sal Mineo und ihrem Regisseur Nick Ray. REBEL DABBLE BABBLE BERLIN ist eine Meditation über Archetypen und ödipale Spannungen, die eine Familiendynamik definieren, wie sie in Privathaushalten, in der Kunstgeschichte oder der Unterhaltungsindustrie umgesetzt wurde, um unseren Erwartungen und unserem Selbstbild eine Form zu geben. schließen

 
Behind the Scenes @ POSITIONS BERLIN
16/09–19:00H

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch der POSITIONS BERLIN am 16. September im Rahmen der Berlin Art Week. Kristian Jarmuschek und sein Team bieten 78 ausgewählten internationalen Ausstellern mit 233 internationalen Künstlern in der ARENA BERLIN eine Möglichkeit, die prägnantesten künstlerischen Positionen ihres Programms zu präsentieren. Am Tag vor der Eröffnung werden wir gemeinsam mit Kristian Jarmuschek und den Ausstellern hinter die Kulissen der Messe gucken. Weiterlesen

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch der POSITIONS BERLIN am 16. September im Rahmen der Berlin Art Week. Kristian Jarmuschek und sein Team bieten 78 ausgewählten internationalen Ausstellern mit 233 internationalen Künstlern in der ARENA BERLIN eine Möglichkeit, die prägnantesten künstlerischen Positionen ihres Programms zu präsentieren. Am Tag vor der Eröffnung werden wir gemeinsam mit Kristian Jarmuschek und den Ausstellern hinter die Kulissen der Messe gucken. schließen

 
Tanz im August / La Veronal
29/08–19:00H

Eine Höhle als Allegorie der Hölle: Der Idee des Bösen auf der Spur sind La Veronal mit ihrem neuen Stück "Voronia". Ins Erdinnere haben sie sich auf ihren Recherchen begeben, in die tiefste Kaverne der Welt, die Krubera-Voronia-Höhle im georgischen Abchasien. Tanz, Text und BiId verbinden sich hier in einer labyrinthischen Dramaturgie zu einem stets neu zu entschlüsselnden, nie ganz aufzulösenden Rätsel: "Voronia" gleicht einem Stationendrama, einer absteigenden Bewegung in wechselnden Bildern. Weiterlesen

Eine Höhle als Allegorie der Hölle: Der Idee des Bösen auf der Spur sind La Veronal mit ihrem neuen Stück "Voronia". Ins Erdinnere haben sie sich auf ihren Recherchen begeben, in die tiefste Kaverne der Welt, die Krubera-Voronia-Höhle im georgischen Abchasien. Tanz, Text und BiId verbinden sich hier in einer labyrinthischen Dramaturgie zu einem stets neu zu entschlüsselnden, nie ganz aufzulösenden Rätsel: "Voronia" gleicht einem Stationendrama, einer absteigenden Bewegung in wechselnden Bildern. schließen

 
Musikfest Berlin
25/08–19:30H

Wir freuen uns sehr auf die #21 Lecture at Home am 25. August zur Einführung in die Themen des MUSIKFEST Berlin einzuladen. Dr. Winrich Hopp (Leiter des Musikfest Berlin) und Dr. Margarete Zander (Musik-Journalistin, Autorin und CAA-Expertin für zeitgenössische Musik) werden gemeinsam mit dem Trompeter Marco Blaauw seine Arbeit zu Stockhausens Komposition "Michaels Reise um die Welt" erläutern. Marco Blaauw hat von 1998 eng mit Karlheinz Stockhausen zusammen gearbeitet. Weiterlesen

Wir freuen uns sehr auf die #21 Lecture at Home am 25. August zur Einführung in die Themen des MUSIKFEST Berlin einzuladen. Dr. Winrich Hopp (Leiter des Musikfest Berlin) und Dr. Margarete Zander (Musik-Journalistin, Autorin und CAA-Expertin für zeitgenössische Musik) werden gemeinsam mit dem Trompeter Marco Blaauw seine Arbeit zu Stockhausens Komposition "Michaels Reise um die Welt" erläutern. Marco Blaauw hat von 1998 eng mit Karlheinz Stockhausen zusammen gearbeitet. schließen

 
Artist Talk mit Nevin Aladag
01/07–19:00H

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch in der Galerie Wentrup zur Ausstellung "Traces" von Nevin Aladag am Mittwoch, den 1. Juli. Fragen nach Identitäten sind in ihren Arbeiten ein zentraler Aspekt, dem sie sich in Form von Installationen, Performances und Sound- wie auch Videoarbeiten nähert. In Zeiten, in denen Begrifflichkeiten wie "kulturelle Identität" wieder an Bedeutung gewinnen und die hiermit verbundenen Fragen häufig im Rahmen von Kollektiven verhandelt werden, versteht Aladag den Begriff viel eher im globalen Kontext und bricht ihn im gleichen Schritt mit Humor und Hintersinn so wieder auf das einzelne Individuum herunter. Weiterlesen

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch in der Galerie Wentrup zur Ausstellung "Traces" von Nevin Aladag am Mittwoch, den 1. Juli. Fragen nach Identitäten sind in ihren Arbeiten ein zentraler Aspekt, dem sie sich in Form von Installationen, Performances und Sound- wie auch Videoarbeiten nähert. In Zeiten, in denen Begrifflichkeiten wie "kulturelle Identität" wieder an Bedeutung gewinnen und die hiermit verbundenen Fragen häufig im Rahmen von Kollektiven verhandelt werden, versteht Aladag den Begriff viel eher im globalen Kontext und bricht ihn im gleichen Schritt mit Humor und Hintersinn so wieder auf das einzelne Individuum herunter. schließen

 
Opening on the foam
19-21/06

Die Ausstellung zeugt vom Fortleben der Romantik in der zeitgenössischen Kunst und verweist auf die wechselvolle Geschichte von Schloss Sacrow. Sie verbindet Romantik und aktuelle Politik, lässt Bildtraditionen von Schönheit, Sehnsucht und Verklärung als Träger von Momenten latenter Gewalt im 21. Jahrhundert auftreten. Konzipiert von Lydia Korndörfer im Rahmen des ersten CAA-Mentoren-Stipendiums für kuratorische Praxis, 2015.

PRESS RELEASE

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Die Ausstellung zeugt vom Fortleben der Romantik in der zeitgenössischen Kunst und verweist auf die wechselvolle Geschichte von Schloss Sacrow. Sie verbindet Romantik und aktuelle Politik, lässt Bildtraditionen von Schönheit, Sehnsucht und Verklärung als Träger von Momenten latenter Gewalt im 21. Jahrhundert auftreten. Konzipiert von Lydia Korndörfer im Rahmen des ersten CAA-Mentoren-Stipendiums für kuratorische Praxis, 2015.

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"Bella Figura" in der Schaubühne
14/06–20:00H

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch von "Bella Figura" am Sonntag, den 14. Juni in der Schaubühne. Yasmin Reza (Kunst, Gott des Gemetzels) hat das Stück für die Regiearbeit von Thomas Ostermeier geschrieben, den wir im Anschluss an die Vorstellung zu einem Gespräch treffen. "Wenn ihre Paare in Liebesinsolvenz gehen, zündet eine beißende Komödie der Peinlichkeit", schreibt Gerhard Stadelmaier in der FAZ. Weiterlesen

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch von "Bella Figura" am Sonntag, den 14. Juni in der Schaubühne. Yasmin Reza (Kunst, Gott des Gemetzels) hat das Stück für die Regiearbeit von Thomas Ostermeier geschrieben, den wir im Anschluss an die Vorstellung zu einem Gespräch treffen. "Wenn ihre Paare in Liebesinsolvenz gehen, zündet eine beißende Komödie der Peinlichkeit", schreibt Gerhard Stadelmaier in der FAZ. schließen

 
#20 Lecture at Home
21/05–19:30H

Zur #20 Lecture at Home freuen wir uns sehr Hubertus Schöller zu einem Gespräch über die Arbeit der Künstler der ZERO Gruppe begrüßen zu dürfen. Die heute einflussreiche Bewegung wurde 1958 von Heinz Mack und Otto Piene gegründet und 1961 durch Günther Uecker als drittes Kernmitglied erweitert. Ihre Werke sind bestimmt von Stille, Licht und Einfachheit. Als bedeutender Galerist und Sammler war Hubertus Schöller mit den drei ZERO Gründern eng befreundet. Arbeiten aus seiner Sammlung sind noch bis zum 8. Juni in der ZERO Ausstellung im Martin-Gropius-Bau zu sehen. Das Gespräch wird begleitet mit Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm "0 × 0 = Kunst" von Gerhard Winkler aus dem Jahr 1962. Weiterlesen

Zur #20 Lecture at Home freuen wir uns sehr Hubertus Schöller zu einem Gespräch über die Arbeit der Künstler der ZERO Gruppe begrüßen zu dürfen. Die heute einflussreiche Bewegung wurde 1958 von Heinz Mack und Otto Piene gegründet und 1961 durch Günther Uecker als drittes Kernmitglied erweitert. Ihre Werke sind bestimmt von Stille, Licht und Einfachheit. Als bedeutender Galerist und Sammler war Hubertus Schöller mit den drei ZERO Gründern eng befreundet. Arbeiten aus seiner Sammlung sind noch bis zum 8. Juni in der ZERO Ausstellung im Martin-Gropius-Bau zu sehen. Das Gespräch wird begleitet mit Ausschnitten aus dem Dokumentarfilm "0 × 0 = Kunst" von Gerhard Winkler aus dem Jahr 1962. schließen

 
GO CREATE: Kreativ-Wochenende in Schloss Sacrow
9-10/05

Die CAA Berlin begibt sich auf neue Wege und bietet am 9./10. Mai 2015 im Schloss Sacrow erstmals ein Kreativwochenende zum Erfahren und zur Umsetzung eigener kreativer Impulse an. Ausgehend von Naturbetrachtungen in der wunderschönen Umgebung des Havel Schlosses Sacrow werden die Teilnehmer unter der Anleitung von in der Kunstvermittlung erfahrenen Künstlern zwei Tage selbst zu Pinsel, Stift und Papier greifen, um der eigenen Inspiration freien Lauf zu lassen. Dabei können unterschiedlichste Materialien zum Einsatz kommen und individuellen Neigungen Rechnung getragen werden. Grundkenntnis des Malens und Zeichnens werden ebenfalls vermittelt. Weiterlesen

Die CAA Berlin begibt sich auf neue Wege und bietet am 9./10. Mai 2015 im Schloss Sacrow erstmals ein Kreativwochenende zum Erfahren und zur Umsetzung eigener kreativer Impulse an. Ausgehend von Naturbetrachtungen in der wunderschönen Umgebung des Havel Schlosses Sacrow werden die Teilnehmer unter der Anleitung von in der Kunstvermittlung erfahrenen Künstlern zwei Tage selbst zu Pinsel, Stift und Papier greifen, um der eigenen Inspiration freien Lauf zu lassen. Dabei können unterschiedlichste Materialien zum Einsatz kommen und individuellen Neigungen Rechnung getragen werden. Grundkenntnis des Malens und Zeichnens werden ebenfalls vermittelt. schließen

 
FahrARTtour zum Gallery Weekend
02/05-14:30H

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame FahrARTtour zum Gallery Weekend. Weiterlesen

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame FahrARTtour zum Gallery Weekend. schließen

 
Koki Tanaka - A Vulnerable Narrator
25/03–19:00H

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch der Ausstellungseröffnung des "Artist of the Year" Koki Tanaka in der KunstHalle Deutsche Bank am Mittwoch, den 25. März. Der japanische Künstler Koki Tanaka bezieht sich auf die Geschichte des „Kunst-Aktivismus“ und bezeichnet seine Arbeit als eine sanfte, aber nachhaltige Annäherung an diese Bewegung. Seine Ausstellung „A Vulnerable Narrator“ gleicht einer Werkstatt, die Projekte, Ideen und Dokumente aus fast einem Jahrzehnt miteinander verknüpft. Sie dokumentiert den Weg von Tanakas frühen Experimenten mit Massenprodukten und Materialien bis zu seinen späteren Gemeinschaftsaktionen und Performances. Doch vor allem interessiert Tanaka die Frage, mit welcher Sensibilität und Offenheit wir vertraute, alltägliche Dinge wahrnehmen und wie wir eine neue Beziehung zu ihnen entwickeln können. Weiterlesen

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch der Ausstellungseröffnung des "Artist of the Year" Koki Tanaka in der KunstHalle Deutsche Bank am Mittwoch, den 25. März. Der japanische Künstler Koki Tanaka bezieht sich auf die Geschichte des „Kunst-Aktivismus“ und bezeichnet seine Arbeit als eine sanfte, aber nachhaltige Annäherung an diese Bewegung. Seine Ausstellung „A Vulnerable Narrator“ gleicht einer Werkstatt, die Projekte, Ideen und Dokumente aus fast einem Jahrzehnt miteinander verknüpft. Sie dokumentiert den Weg von Tanakas frühen Experimenten mit Massenprodukten und Materialien bis zu seinen späteren Gemeinschaftsaktionen und Performances. Doch vor allem interessiert Tanaka die Frage, mit welcher Sensibilität und Offenheit wir vertraute, alltägliche Dinge wahrnehmen und wie wir eine neue Beziehung zu ihnen entwickeln können. schließen

 
Eröffnungsabend von MÄRZMUSIK
20/3–20:00H

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch des Eröffnungsabends von MAERZMUSIK, dem Festival für Zeitfragen, am 20. März. MAERZMUSIK lädt jedes Jahr im Frühjahr Künstler und Komponisten aus aller Welt ein. Dabei verbinden die Konzerte Musik mit Performance und Bildender Kunst. Gespielt wird Orchester- und Kammermusik, aber auch innovatives Musiktheater und experimentelle und medienkünstlerische Arbeiten werden gezeigt. Zur Eröffnung verwandelt sich das Haus der Berliner Festspiele in einen "Liquid Room" mit Installationen, Performances und Musik u.a. von Enno Poppe, Michael Beil, Ictus Esemble, esemble mosaik oder Bruce McClure oder Marko Ciciliani, in dem sich die Zuschauer frei bewegen können. Berno Odo Polzer, neuer Künstlerischer Leiter des Festivals, wird uns eine Einführung in das von ihm gestalteten Festival geben. Weiterlesen

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch des Eröffnungsabends von MAERZMUSIK, dem Festival für Zeitfragen, am 20. März. MAERZMUSIK lädt jedes Jahr im Frühjahr Künstler und Komponisten aus aller Welt ein. Dabei verbinden die Konzerte Musik mit Performance und Bildender Kunst. Gespielt wird Orchester- und Kammermusik, aber auch innovatives Musiktheater und experimentelle und medienkünstlerische Arbeiten werden gezeigt. Zur Eröffnung verwandelt sich das Haus der Berliner Festspiele in einen "Liquid Room" mit Installationen, Performances und Musik u.a. von Enno Poppe, Michael Beil, Ictus Esemble, esemble mosaik oder Bruce McClure oder Marko Ciciliani, in dem sich die Zuschauer frei bewegen können. Berno Odo Polzer, neuer Künstlerischer Leiter des Festivals, wird uns eine Einführung in das von ihm gestalteten Festival geben. schließen

 
Michael Sailstorfer Studiobesuch
23/02–19:30H

Der in Berlin lebende Bildhauer und Installationskünstler Michael Sailstorfer (*1979) zählt zu den wichtigsten Impulsgebern seiner Generation und gehört zum festen Inventar jeder größeren Museumssammlung. Ein besonderes Charakteristikum seiner Arbeit besteht in der Verschränkung von Dingen und Materialien des Alltags mit einer neuen, oft metaphysisch-ironischen Bedeutung. Er zerschneidet alte Polizeiuniformen und lässt daraus einen oliv-gelb-geringelten Teppich weben, hier und da schimmern silbrige Knöpfe, auch eine Epaulette lugt hervor – so wird die Staatsmacht zur Wohnzimmerzierde. Mit Wonne hat Sailstorfer auch vier alte Wohnmobile zerlegt und daraus ein Einfamilienhaus gezimmert, mit allem, was der Mensch so braucht – als Zeichen einer sesshaft gewordenen Mobilität. Ein anderes Mal katapultierte er eine Straßenlaterne gen Himmel, um, wie er sagte, einen Stern abzuschießen. Dann wieder ließ er Bäume explodieren, eine große Entwurzelungsaktion. Weiterlesen

Der in Berlin lebende Bildhauer und Installationskünstler Michael Sailstorfer (*1979) zählt zu den wichtigsten Impulsgebern seiner Generation und gehört zum festen Inventar jeder größeren Museumssammlung. Ein besonderes Charakteristikum seiner Arbeit besteht in der Verschränkung von Dingen und Materialien des Alltags mit einer neuen, oft metaphysisch-ironischen Bedeutung. Er zerschneidet alte Polizeiuniformen und lässt daraus einen oliv-gelb-geringelten Teppich weben, hier und da schimmern silbrige Knöpfe, auch eine Epaulette lugt hervor – so wird die Staatsmacht zur Wohnzimmerzierde. Mit Wonne hat Sailstorfer auch vier alte Wohnmobile zerlegt und daraus ein Einfamilienhaus gezimmert, mit allem, was der Mensch so braucht – als Zeichen einer sesshaft gewordenen Mobilität. Ein anderes Mal katapultierte er eine Straßenlaterne gen Himmel, um, wie er sagte, einen Stern abzuschießen. Dann wieder ließ er Bäume explodieren, eine große Entwurzelungsaktion. schließen

 
Besuch: Schaulager Arp-Stiftung
17/02–19H

Besuch des Schaulagers der Arp-Stiftung, welches 2014 in den Ludwig-Loewe-Höfen eröffnet wurde. Die Nachlässe von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp werden hier erstmals einem wissenschaftlich und kulturell interessierten Publikum zugänglich gemacht. Fine Art Partners betreut die Stiftung Arp seit 2009 und hat maßgeblich an der Neupositionierung und dem Umzug der Stiftung nach Berlin mitgewirkt. Hans Arp (1886-1966) und Sophie Taeuber-Arp (1889-1943) gehören zu den eindruckvollsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sie haben Strömungen wie den Dadaismus und den Surrealismus geprägt und die Entwicklung der abstrakt-konkreten Kunst und der organischen Plastik maßgeblich vorangetrieben. Die Stiftung Arp betreut seit 1977 den größten Teil des künstlerischen Nachlasses beider Künstler. Sie hat eine der umfangreichsten Sammlungen ihrer Werke, verwaltet einen großen Teil des schriftlichen und fotografischen Nachlasses und besitzt eine große Forschungsbibliothek. Weiterlesen

Besuch des Schaulagers der Arp-Stiftung, welches 2014 in den Ludwig-Loewe-Höfen eröffnet wurde. Die Nachlässe von Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp werden hier erstmals einem wissenschaftlich und kulturell interessierten Publikum zugänglich gemacht. Fine Art Partners betreut die Stiftung Arp seit 2009 und hat maßgeblich an der Neupositionierung und dem Umzug der Stiftung nach Berlin mitgewirkt. Hans Arp (1886-1966) und Sophie Taeuber-Arp (1889-1943) gehören zu den eindruckvollsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sie haben Strömungen wie den Dadaismus und den Surrealismus geprägt und die Entwicklung der abstrakt-konkreten Kunst und der organischen Plastik maßgeblich vorangetrieben. Die Stiftung Arp betreut seit 1977 den größten Teil des künstlerischen Nachlasses beider Künstler. Sie hat eine der umfangreichsten Sammlungen ihrer Werke, verwaltet einen großen Teil des schriftlichen und fotografischen Nachlasses und besitzt eine große Forschungsbibliothek. schließen

 
Michelle Jezierski Atelierbesuch
20/01–19:30H

1981 als Amerikanerin in Berlin geboren, studierte sie unter Anderem bei Tony Cragg und Valérie Favre. Ihre großformatigen Kompositionen überwältigen mit der Spannung zwischen abstrakten Farbflächen und detailliert ausgearbeiteten Architekturen in Natur- und Landschaftsdarstellungen. Ihr Spiel mit den Ebenen setzt sich in den Collagen fort, hier verbindet Jezierski verschiedene Fotos und Malerei zu neuen surrealen Schauplätzen. Weiterlesen

1981 als Amerikanerin in Berlin geboren, studierte sie unter Anderem bei Tony Cragg und Valérie Favre. Ihre großformatigen Kompositionen überwältigen mit der Spannung zwischen abstrakten Farbflächen und detailliert ausgearbeiteten Architekturen in Natur- und Landschaftsdarstellungen. Ihr Spiel mit den Ebenen setzt sich in den Collagen fort, hier verbindet Jezierski verschiedene Fotos und Malerei zu neuen surrealen Schauplätzen. schließen

 
Common Ground
12/12–19:30H

Das Berliner Maxim Gorki Theater unter der Leitung von Shermin Langhoff und Jens Hillje ist von der Kritikerjury von Theater heute zum Theater des Jahres gewählt worden. Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch der Aufführung von "Common Ground". Yael Ronen recherchiert und inszeniert dezidiert entlang der Biografien ihrer Schauspieler, die in den 90er Jahren während des Jugoslawienkriegs Kinder waren – Kinder von Tätern und von Opfern. Mit ihnen ist sie an die Schauplätze des Kriegs gefahren, den "common ground", mit ihnen ist in Improvisationen dieser Abend entstanden, ganz ohne Zeigefinger, Polemik und Schulweisheiten, und ganz ohne Angst vor großem Gefühl, großem Schmerz und großem Kichern. Im Anschluss an die Vorstellung haben wir die Möglichkeit zum Gespräch mit den Schauspielern und der Dramaturgin des Stücks moderiert von Barbara Burckhardt, Redakteurin bei Theater heute und CAA-Expertin zeitgenössisches Theater. Weiterlesen

Das Berliner Maxim Gorki Theater unter der Leitung von Shermin Langhoff und Jens Hillje ist von der Kritikerjury von Theater heute zum Theater des Jahres gewählt worden. Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Besuch der Aufführung von "Common Ground". Yael Ronen recherchiert und inszeniert dezidiert entlang der Biografien ihrer Schauspieler, die in den 90er Jahren während des Jugoslawienkriegs Kinder waren – Kinder von Tätern und von Opfern. Mit ihnen ist sie an die Schauplätze des Kriegs gefahren, den "common ground", mit ihnen ist in Improvisationen dieser Abend entstanden, ganz ohne Zeigefinger, Polemik und Schulweisheiten, und ganz ohne Angst vor großem Gefühl, großem Schmerz und großem Kichern. Im Anschluss an die Vorstellung haben wir die Möglichkeit zum Gespräch mit den Schauspielern und der Dramaturgin des Stücks moderiert von Barbara Burckhardt, Redakteurin bei Theater heute und CAA-Expertin zeitgenössisches Theater. schließen

 
Sticks and Stones
29/11–15:30H

"Sticks and Stones" ist ein Prolog auf die denkmalgerechte Sanierung, die das Büro David Chipperfield Architects mit Beginn des Jahres 2015 durchführen wird. Den Universalraum der oberen Glashalle des Mies-van-der-Rohe-Baus haben Chipperfield Architects in eine Säulenhalle aus 144 Baumstämmen verwandelt. Alexander Schwarz, Partner, Design Director des Berliner Büros und Co-Autor von "Sticks and Stones", wird uns einen Einblick in die Ausstellung und einen Ausblick in die Sanierungsarbeiten der kommenden drei Jahre geben. Im Anschluss genießen wir im "The View" den großartigen Ausblick auf das gesamte Kulturforum, auf dessen Gelände nun doch das Museum der Moderne erbaut werden soll. Weiterlesen

"Sticks and Stones" ist ein Prolog auf die denkmalgerechte Sanierung, die das Büro David Chipperfield Architects mit Beginn des Jahres 2015 durchführen wird. Den Universalraum der oberen Glashalle des Mies-van-der-Rohe-Baus haben Chipperfield Architects in eine Säulenhalle aus 144 Baumstämmen verwandelt. Alexander Schwarz, Partner, Design Director des Berliner Büros und Co-Autor von "Sticks and Stones", wird uns einen Einblick in die Ausstellung und einen Ausblick in die Sanierungsarbeiten der kommenden drei Jahre geben. Im Anschluss genießen wir im "The View" den großartigen Ausblick auf das gesamte Kulturforum, auf dessen Gelände nun doch das Museum der Moderne erbaut werden soll. schließen

 
The Famous Box Trick
19/11–19H

Besuch der Galerie Kwadrat von Martin Kwade mit Arbeiten von Tobias Dostal. In seinen Installationen bezieht sich Tobias Dostal auf Magie der Kinematographie. Er nutzt zuweilen anachronistisch anmutende filmische Apparaturen, die er selbst (um)baut oder manipuliert, um sein Publikum in ein (Kopf)Kino besonderer Art zu entführen. Einfache Trickfilme, gezeichnete Animationen und dokumentarische Kurzfilme aber auch die Licht-Wirkung der Projektoren und Filmstreifen entfalten eine spezielle Kino-Athmosphäre, die den Flirt mit der Nostalgie wagt. Mit seiner Kunst entwirft er eine überzeugende und ‚bezaubernde’ Poetik des Films. Weiterlesen

Besuch der Galerie Kwadrat von Martin Kwade mit Arbeiten von Tobias Dostal. In seinen Installationen bezieht sich Tobias Dostal auf Magie der Kinematographie. Er nutzt zuweilen anachronistisch anmutende filmische Apparaturen, die er selbst (um)baut oder manipuliert, um sein Publikum in ein (Kopf)Kino besonderer Art zu entführen. Einfache Trickfilme, gezeichnete Animationen und dokumentarische Kurzfilme aber auch die Licht-Wirkung der Projektoren und Filmstreifen entfalten eine spezielle Kino-Athmosphäre, die den Flirt mit der Nostalgie wagt. Mit seiner Kunst entwirft er eine überzeugende und ‚bezaubernde’ Poetik des Films. schließen

 
7* CAA Club Lounge
28/10–19:30H

Gregor Hildebrandt legt die Musik seines Lebens und Arbeitens in entspannter Club-Atmosphäre auf. Davor gibt er in einem Künstlergespräch mit Prof. Dr. Alexandra von Stosch Einblick in sein Werk. Weiterlesen

Gregor Hildebrandt legt die Musik seines Lebens und Arbeitens in entspannter Club-Atmosphäre auf. Davor gibt er in einem Künstlergespräch mit Prof. Dr. Alexandra von Stosch Einblick in sein Werk. schließen

 
#19 Lecture at Home
27/08–19:30H

Wir begrüßen Dr. Winrich Hopp (Leiter des Musikfest Berlin) und Dr. Margarete Zander (Musik-Journalistin, Autorin und CAA-Expertin für zeitgenössische Musik) zu einem Gespräch über das Horn, das Hauptthema des musikfest berlin. Für Robert Schumann die „Seele des Orchesters“. So zieht sich das Instrument durch das Festival-Programm: mit den Horntrios von Johannes Brahms und György Ligeti, dem Es-Dur-Hornkonzert von Richard Strauss, mit der Posthorn-Episode der Dritten Symphonie von Gustav Mahler, dem neuen Hornkonzert von Wolfgang Rihm und dem „Hamburgischen Konzert“ von György Ligeti. Birgit Spießhofer und Eugen König, Member der CAA Berlin, laden in Ihre Privaträume ein. Weiterlesen

Wir begrüßen Dr. Winrich Hopp (Leiter des Musikfest Berlin) und Dr. Margarete Zander (Musik-Journalistin, Autorin und CAA-Expertin für zeitgenössische Musik) zu einem Gespräch über das Horn, das Hauptthema des musikfest berlin. Für Robert Schumann die „Seele des Orchesters“. So zieht sich das Instrument durch das Festival-Programm: mit den Horntrios von Johannes Brahms und György Ligeti, dem Es-Dur-Hornkonzert von Richard Strauss, mit der Posthorn-Episode der Dritten Symphonie von Gustav Mahler, dem neuen Hornkonzert von Wolfgang Rihm und dem „Hamburgischen Konzert“ von György Ligeti. Birgit Spießhofer und Eugen König, Member der CAA Berlin, laden in Ihre Privaträume ein. schließen

 
Die 8 der Wege: Kunst in Beijing:
12/07–15:30H

Es ist das Verdienst der Kuratoren Thomas Eller, Andreas Schmid und der chinesischen Kokuratorin Guo Xiaoyan, nach mehrmonatiger Recherchereise durch Pekinger Ateliers, eine große Bandbreite der jungen Generation chinesischer Künstler auszustellen. Der Titel der Ausstellung "Die 8 der Wege" spielt mit der Unendlichkeit möglicher Wege des Ergründens: der Mehrdeutigkeit, die keine Eindeutigkeit will, aber auch mit der 8 als beliebtester chinesischer Glückszahl. Weiterlesen

Es ist das Verdienst der Kuratoren Thomas Eller, Andreas Schmid und der chinesischen Kokuratorin Guo Xiaoyan, nach mehrmonatiger Recherchereise durch Pekinger Ateliers, eine große Bandbreite der jungen Generation chinesischer Künstler auszustellen. Der Titel der Ausstellung "Die 8 der Wege" spielt mit der Unendlichkeit möglicher Wege des Ergründens: der Mehrdeutigkeit, die keine Eindeutigkeit will, aber auch mit der 8 als beliebtester chinesischer Glückszahl. schließen

 
Kuratorenführung
06/06–17H

Seit 1994 steht die Ausstellung Rohkunstbau für leidenschaftliches Engagement für die Förderung von zeitgenössischer Kunst und Kultur genauso wie für die Wiederentdeckung und Neubelebung fast vergessener Kulturstätten in den ländlichen Regionen Brandenburgs. Die zwanzigste Ausstellung widmet sich dem Motiv der "Revolution" und fragt dabei nicht nur nach gesellschaftlichen oder politischen Revolutionen, sondern auch, u.a. mit Nevin Aladağ, Ruprecht von Kaufmann, Alicja Kwade oder Nasan Tur, nach der revolutionären Kraft der Kunst. Weiterlesen

Seit 1994 steht die Ausstellung Rohkunstbau für leidenschaftliches Engagement für die Förderung von zeitgenössischer Kunst und Kultur genauso wie für die Wiederentdeckung und Neubelebung fast vergessener Kulturstätten in den ländlichen Regionen Brandenburgs. Die zwanzigste Ausstellung widmet sich dem Motiv der "Revolution" und fragt dabei nicht nur nach gesellschaftlichen oder politischen Revolutionen, sondern auch, u.a. mit Nevin Aladağ, Ruprecht von Kaufmann, Alicja Kwade oder Nasan Tur, nach der revolutionären Kraft der Kunst. schließen

 
The Little Foxes
05/06–20H

Die kleinen Füchse – The Little Foxes von Lillian Hellman in der Regie von Thomas Ostermeier mit Nina Hoss in der Hauptrolle am 5. Juni in der Schaubühne Berlin. Im Anschluss an die Vorstellung haben wir die Gelegenheit zum Gespräch mit Thomas Ostermeier. Weiterlesen

Die kleinen Füchse – The Little Foxes von Lillian Hellman in der Regie von Thomas Ostermeier mit Nina Hoss in der Hauptrolle am 5. Juni in der Schaubühne Berlin. Im Anschluss an die Vorstellung haben wir die Gelegenheit zum Gespräch mit Thomas Ostermeier. schließen

 
Dido & Aeneas
15/05–19:30H

Gemeinsamer Besuch von „Dido & Aeneas“ am 15. Mai in der Staatsoper im Schiller Theater. Gemeinsam mit Tänzern ihres Ensembles sowie Musikern, Choristen und Solisten erarbeitete Sasha Waltz die Oper „Dido & Aeneas“ von Henry Purcell. Die vielschichtige Gefühlswelt dieser einzigen durchkomponierten Oper Purcells bildet den inhaltlichen Ausgangspunkt der choreographischen Arbeit. Sasha Waltz konzentrierte sich dabei auf die beiden Hauptfiguren der Handlung, die karthagische Königin Dido und den aus Troja geflohenen Aeneas und deren tragische Liebesgeschichte, die mit dem Tod der Dido endet. Weiterlesen

Gemeinsamer Besuch von „Dido & Aeneas“ am 15. Mai in der Staatsoper im Schiller Theater. Gemeinsam mit Tänzern ihres Ensembles sowie Musikern, Choristen und Solisten erarbeitete Sasha Waltz die Oper „Dido & Aeneas“ von Henry Purcell. Die vielschichtige Gefühlswelt dieser einzigen durchkomponierten Oper Purcells bildet den inhaltlichen Ausgangspunkt der choreographischen Arbeit. Sasha Waltz konzentrierte sich dabei auf die beiden Hauptfiguren der Handlung, die karthagische Königin Dido und den aus Troja geflohenen Aeneas und deren tragische Liebesgeschichte, die mit dem Tod der Dido endet. schließen

 
CAA Acts

 

Das Hauptanliegen der CAA Berlin liegt in der Nachwuchsförderung junger Künstler in den Bereichen Tanz, Theater, Bildende Kunst und Musik. Um den künstlerischen Nachwuchs der Stadt zu unterstützen, vergibt de CAA Berlin Stipendien, die den jungen Künstlern den Einstieg in ihre künstlerische Laufbahn erleichtern und ihre Professionalisierung ermöglichen. Die CAA hat es sich zur Aufgabe gemacht jedes Jahr ein Talent aus den Bereichen zeitgenössischer Tanz, Musik, Theater und visuelle Kunst zu fördern. Weiterlesen

Das Hauptanliegen der CAA Berlin liegt in der Nachwuchsförderung junger Künstler in den Bereichen Tanz, Theater, Bildende Kunst und Musik. Um den künstlerischen Nachwuchs der Stadt zu unterstützen, vergibt de CAA Berlin Stipendien, die den jungen Künstlern den Einstieg in ihre künstlerische Laufbahn erleichtern und ihre Professionalisierung ermöglichen. Die CAA hat es sich zur Aufgabe gemacht jedes Jahr ein Talent aus den Bereichen zeitgenössischer Tanz, Musik, Theater und visuelle Kunst zu fördern. schließen

CAA Acts // Culture for Refugees

"Der wahre Sinn der Kunst liegt nicht darin, schöne Objekte zu schaffen. Es ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen. Ein Weg, die Welt zu durchdringen und den eigenen Platz zu finden." – (Paul Auster)
Kulturelle Teilhabe ist ein wichtiger Teil von Integration. Partizipation am künstlerisch kulturellen Geschehen einer Gesellschaft gibt besonderen Zugang zu ihren Lebens- und Handlungsentwürfen. Zudem empfinden wir es als besonderes Zeichen gegenüber der Menschenwürde der Zu-uns-Kommenden, wenn wir Ihnen neben der Deckung grundlegender, lebensermöglichenden Bedürfnissen auch in ihrem Bedürfnis nach Kultur entsprechen. Zu diesem Zweck haben wir die Initiative ‚Culture for Refugees‘ ins Leben gerufen. Mit Hilfe verschiedenen Institutionen in der Stadt (z.B Konzerthaus, Maxim Gorki Theater, Schaubühne etc.) füllen wir einen Pool von Konzert- und Theaterkarten für Flüchtlinge. Begleitet werden sie von Mitgliedern der CAA. Zu diesem Zweck bauen wir ein Mentorenprogramm für Flüchtlinge auf: Freunde und Förderer der CAA begleiten je 4-6 Bewohner des Flüchtlingsheims zu Konzerten, in die Oper, zu Tanz- und Theateraufführungen, um ihnen neben dem Kulturerlebnis die Chance auf Kontakt und Austausch mit engagierten Berlinern und Berlinerinnen zu ermöglichen. Uns eröffnet das die Möglichkeit die Kultur und Geschichten der Flüchtlinge kennen zu lernen und zu verstehen.
Weiterlesen

"Der wahre Sinn der Kunst liegt nicht darin, schöne Objekte zu schaffen. Es ist vielmehr eine Methode, um zu verstehen. Ein Weg, die Welt zu durchdringen und den eigenen Platz zu finden." – (Paul Auster)
Kulturelle Teilhabe ist ein wichtiger Teil von Integration. Partizipation am künstlerisch kulturellen Geschehen einer Gesellschaft gibt besonderen Zugang zu ihren Lebens- und Handlungsentwürfen. Zudem empfinden wir es als besonderes Zeichen gegenüber der Menschenwürde der Zu-uns-Kommenden, wenn wir Ihnen neben der Deckung grundlegender, lebensermöglichenden Bedürfnissen auch in ihrem Bedürfnis nach Kultur entsprechen. Zu diesem Zweck haben wir die Initiative ‚Culture for Refugees‘ ins Leben gerufen. Mit Hilfe verschiedenen Institutionen in der Stadt (z.B Konzerthaus, Maxim Gorki Theater, Schaubühne etc.) füllen wir einen Pool von Konzert- und Theaterkarten für Flüchtlinge. Begleitet werden sie von Mitgliedern der CAA. Zu diesem Zweck bauen wir ein Mentorenprogramm für Flüchtlinge auf: Freunde und Förderer der CAA begleiten je 4-6 Bewohner des Flüchtlingsheims zu Konzerten, in die Oper, zu Tanz- und Theateraufführungen, um ihnen neben dem Kulturerlebnis die Chance auf Kontakt und Austausch mit engagierten Berlinern und Berlinerinnen zu ermöglichen. Uns eröffnet das die Möglichkeit die Kultur und Geschichten der Flüchtlinge kennen zu lernen und zu verstehen. schließen

Dragana Bulut

Dragana Bulut, Stipendiatin des CAA Stipendiums Tanz / Choreographie 2016, betrachtet in ihren Arbeiten das Theater als einen Raum, der nicht nur als Ort von Repräsentation fungiert, sondern Teil der sozialen Lebens ist, in welchem soziale Phänomene zu ihren Manifestationen gelangen. Welche Konstellationen von Ästhetik, Ökonomie und Tanz existieren als ein Teil der sozialen Organismus unserer Gesellschaft? Choreografie betrachtet Dragana Bulut als ein Werkzeug, mit dessen Hilfe im Laufe der Geschichte stets soziale Veränderungen reflektiert werden können. Hinzu kommt der Begriff des „in Relation“- Seins, mit dem Dragana Bulut die Kernidee ihres Projekts "Love is on the Dancefloor" verbindet. Ihr Interesse gilt der Untersuchung des politischen der Liebe als Alternative zu ihrer Kommerzialisierung, welche in der heutigen Gesellschaft überpräsent ist. Weiterlesen

Dragana Bulut, Stipendiatin des CAA Stipendiums Tanz / Choreographie 2016, betrachtet in ihren Arbeiten das Theater als einen Raum, der nicht nur als Ort von Repräsentation fungiert, sondern Teil der sozialen Lebens ist, in welchem soziale Phänomene zu ihren Manifestationen gelangen. Welche Konstellationen von Ästhetik, Ökonomie und Tanz existieren als ein Teil der sozialen Organismus unserer Gesellschaft? Choreografie betrachtet Dragana Bulut als ein Werkzeug, mit dessen Hilfe im Laufe der Geschichte stets soziale Veränderungen reflektiert werden können. Hinzu kommt der Begriff des „in Relation“- Seins, mit dem Dragana Bulut die Kernidee ihres Projekts "Love is on the Dancefloor" verbindet. Ihr Interesse gilt der Untersuchung des politischen der Liebe als Alternative zu ihrer Kommerzialisierung, welche in der heutigen Gesellschaft überpräsent ist. schließen

Jee-Ae Lim

Jee-Ae Lim, Stipendiatin des CAA Stipendiums Tanz / Choreographie 2016, stellt traditionelle und zeitgenössischer Künste im Tanz aus Korea in Beziehung zu Europäischen Traditionen, um kulturelle Territorien zu kennzeichnen und sie in einem neuen Bedeutungskontext zu gestalten. Ihr Körper kann als ein Archiv an Bewegungen mit einer komplexen Struktur an Erinnerungen sowohl aus dem traditionellem koreanischen Tanz als auch zeitgenössischer Choreographie betrachtet werden. Wie lässt sich das Zeitgenössische in Bezug setzen zu Erinnerung, Tradition, Vergangenheit? Wie ist die Vergangenheit zu adressieren und lässt sich in der Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart eine Voraussage zu zukünftiger choreografischer Praxis ableiten? In Ihrem geplanten Projekt zeigt Jee-Ae Lim ihre Erfahrungen als Choreografin und Migrantin in Berlin auf, indem sowohl gemeinsame Räume erschaffen werden, als auch auf Vielfalt aufgrund verschiedener kultureller Erfahrungen verwiesen wird. Weiterlesen

Jee-Ae Lim, Stipendiatin des CAA Stipendiums Tanz / Choreographie 2016, stellt traditionelle und zeitgenössischer Künste im Tanz aus Korea in Beziehung zu Europäischen Traditionen, um kulturelle Territorien zu kennzeichnen und sie in einem neuen Bedeutungskontext zu gestalten. Ihr Körper kann als ein Archiv an Bewegungen mit einer komplexen Struktur an Erinnerungen sowohl aus dem traditionellem koreanischen Tanz als auch zeitgenössischer Choreographie betrachtet werden. Wie lässt sich das Zeitgenössische in Bezug setzen zu Erinnerung, Tradition, Vergangenheit? Wie ist die Vergangenheit zu adressieren und lässt sich in der Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart eine Voraussage zu zukünftiger choreografischer Praxis ableiten? In Ihrem geplanten Projekt zeigt Jee-Ae Lim ihre Erfahrungen als Choreografin und Migrantin in Berlin auf, indem sowohl gemeinsame Räume erschaffen werden, als auch auf Vielfalt aufgrund verschiedener kultureller Erfahrungen verwiesen wird. schließen

 

Die Stipendiaten erhalten über einen Zeitraum von sechs Monaten 900€ pro Monat, was ihnen erlaubt sich auf ihre künstlerische Tätigkeit zu konzentrieren. Neben finanzieller Unterstützung ermöglicht die CAA den Stipendiaten Zugang zu ihrem Netzwerk und berät sie in praktischen Belangen. Ein Mentor aus ihrem Bereich unterstützt sie bei ihrer künstlerischen Entwicklung. Durch den engen Kontakt zu den Stipendiaten erhalten die Freunde und Förderer der CAA einen Einblick in die künstlerische Praxis. Weiterlesen

Die Stipendiaten erhalten über einen Zeitraum von sechs Monaten 900€ pro Monat, was ihnen erlaubt sich auf ihre künstlerische Tätigkeit zu konzentrieren. Neben finanzieller Unterstützung ermöglicht die CAA den Stipendiaten Zugang zu ihrem Netzwerk und berät sie in praktischen Belangen. Ein Mentor aus ihrem Bereich unterstützt sie bei ihrer künstlerischen Entwicklung. Durch den engen Kontakt zu den Stipendiaten erhalten die Freunde und Förderer der CAA einen Einblick in die künstlerische Praxis. schließen

Lydia Korndörfer

"Mit "Opening on the Foam" hat Lydia Korndörfer ein Ausstellungskonzept vorgestellt, das die wechselvolle Geschichte von Schloss Sacrow in ungewöhnlicher Weise aufgreift und neu perspektiviert: sie verbindet Romantik und aktuelle Politik, lässt Bildtraditionen von Schönheit, Sehnsucht und Verklärung, wie sie sich seit dem 19. Jahrhundert fortgesetzt haben, als Träger von Momenten latenter Gewalt im 21. Jahrhundert auftreten. Neonazis treten in Posen auf, die an Caspar David Friedrichs Rückenfigur des Wanderers über dem Nebelmeer erinnern, der Afghanistan-Krieg rückt in nächste Nähe norddeutscher Waldlandschaften, der Blick in den Nachthimmel offenbart weniger Sterne als Überwachungstechnologien. Korndörfers Titel für die Ausstellung referiert auf ein Gedicht von John Keats. Es spannt den Rahmen zwischen einer Anschauung der göttlichen Natur und einer melancholisch-verneinenden Grundhaltung auf und setzt das visuelle Thema. Schaum wird zur Leitmetapher, zum ahnungsvoll-nebulösen, flüchtigen, unfassbaren und die Sicht verstellenden Medium. Diese sehr nah an aktueller künstlerischer Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen und für den Ort entwickelte Konzeption hat die Jury einstimmig überzeugt." Beatrice von Bismarck, Juryvorsitzende des CAA-Mentoren-Stipendiums im Bereich kuratorische Praxis 2015. Weiterlesen

"Mit "Opening on the Foam" hat Lydia Korndörfer ein Ausstellungskonzept vorgestellt, das die wechselvolle Geschichte von Schloss Sacrow in ungewöhnlicher Weise aufgreift und neu perspektiviert: sie verbindet Romantik und aktuelle Politik, lässt Bildtraditionen von Schönheit, Sehnsucht und Verklärung, wie sie sich seit dem 19. Jahrhundert fortgesetzt haben, als Träger von Momenten latenter Gewalt im 21. Jahrhundert auftreten. Neonazis treten in Posen auf, die an Caspar David Friedrichs Rückenfigur des Wanderers über dem Nebelmeer erinnern, der Afghanistan-Krieg rückt in nächste Nähe norddeutscher Waldlandschaften, der Blick in den Nachthimmel offenbart weniger Sterne als Überwachungstechnologien. Korndörfers Titel für die Ausstellung referiert auf ein Gedicht von John Keats. Es spannt den Rahmen zwischen einer Anschauung der göttlichen Natur und einer melancholisch-verneinenden Grundhaltung auf und setzt das visuelle Thema. Schaum wird zur Leitmetapher, zum ahnungsvoll-nebulösen, flüchtigen, unfassbaren und die Sicht verstellenden Medium. Diese sehr nah an aktueller künstlerischer Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen und für den Ort entwickelte Konzeption hat die Jury einstimmig überzeugt." Beatrice von Bismarck, Juryvorsitzende des CAA-Mentoren-Stipendiums im Bereich kuratorische Praxis 2015. schließen

Yonghee Kim

Stipendiatin des CAA-Mentoren-Stipendiums 2015 im Bereich zeitgenössische Musik/Komposition hat die Jury, hier Margarete Zander, überzeugt:" Ihre klare Handschrift nimmt den Blick gefangen. Die vorgelegte Partitur lässt auf eine Komponistin schließen, die aus ihren Klangvorstellungen ein Bild entwickelt, ein Notenbild. Es verbindet den schöpferisch-kreativen Akt mit der konkreten Arbeitswelt der Musiker. Die Schrift entspricht dem Zeichencode unserer Zeit, ohne sich einem computergesetzten System unterzuordnen. Und genau in diesem Spannungsfeld zwischen vorgegebenen Standards und individueller Entwicklung zeigt sich die Persönlichkeit der Komponistin."

PRESS RELEASE

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Stipendiatin des CAA-Mentoren-Stipendiums 2015 im Bereich zeitgenössische Musik/Komposition hat die Jury, hier Margarete Zander, überzeugt:" Ihre klare Handschrift nimmt den Blick gefangen. Die vorgelegte Partitur lässt auf eine Komponistin schließen, die aus ihren Klangvorstellungen ein Bild entwickelt, ein Notenbild. Es verbindet den schöpferisch-kreativen Akt mit der konkreten Arbeitswelt der Musiker. Die Schrift entspricht dem Zeichencode unserer Zeit, ohne sich einem computergesetzten System unterzuordnen. Und genau in diesem Spannungsfeld zwischen vorgegebenen Standards und individueller Entwicklung zeigt sich die Persönlichkeit der Komponistin."

PRESS RELEASE

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Franziska Wildt

Stipendiatin des CAA-Mentoren-Stipendiums 2014 im Bereich Bildende Kunst, hat die Jury aufgrund der Verbindung eines stringenten Konzepts mit einem eigenständigen visuellen Ansatz überzeugt. Den Leitgedanken von CAA entspricht dabei insbesondere die Haltung der Künstlerin, gesellschaftliche und künstlerische Belange miteinander zu verflechten. Für das Projekt, dem sich Wildt für die kommenden Monate widmen wird, hat sie das Thema "öffentlicher Trauer" in den Mittelpunkt gerückt. Weiterlesen

Stipendiatin des CAA-Mentoren-Stipendiums 2014 im Bereich Bildende Kunst, hat die Jury aufgrund der Verbindung eines stringenten Konzepts mit einem eigenständigen visuellen Ansatz überzeugt. Den Leitgedanken von CAA entspricht dabei insbesondere die Haltung der Künstlerin, gesellschaftliche und künstlerische Belange miteinander zu verflechten. Für das Projekt, dem sich Wildt für die kommenden Monate widmen wird, hat sie das Thema "öffentlicher Trauer" in den Mittelpunkt gerückt. schließen

Anne Lepper

Im Rahmen des Stückemarkts des Theatertreffens Mai 2013 haben wir unser zweites Stipendium im Bereich zeitgenössisches Theater an Anne Lepper vergeben. Die Jury über Anne Lepper: „sie schreibt in einer suggestiven Sprache, in deren Leerstellen sich weite Phantasiewelten öffnen, Stücke, die sich aus einer sehr engen Welt ins ganz Große und ganz Weite hineinsprechen wollen – ein aussichtsloses Unterfangen, in dem so viel Komik wie Schrecken steckt.“ Weiterlesen

Im Rahmen des Stückemarkts des Theatertreffens Mai 2013 haben wir unser zweites Stipendium im Bereich zeitgenössisches Theater an Anne Lepper vergeben. Die Jury über Anne Lepper: „sie schreibt in einer suggestiven Sprache, in deren Leerstellen sich weite Phantasiewelten öffnen, Stücke, die sich aus einer sehr engen Welt ins ganz Große und ganz Weite hineinsprechen wollen – ein aussichtsloses Unterfangen, in dem so viel Komik wie Schrecken steckt.“ schließen

An Kaler

An Kaler arbeitet an ihrer tänzerischen Entwicklung in ihrer Choreographie „Insignificant Others (learning to look sideways)“. Ihre nächste Arbeit „On Orientations“ wurde Ende Februar in den Uferstudios, dem Zentrum für zeitgenössischen Tanz, premiert. Die nächste Arbeit zu „Insignificant Others“ wird Ende August zur „Tanznacht Berlin“ gezeigt. Weiterlesen

An Kaler arbeitet an ihrer tänzerischen Entwicklung in ihrer Choreographie „Insignificant Others (learning to look sideways)“. Ihre nächste Arbeit „On Orientations“ wurde Ende Februar in den Uferstudios, dem Zentrum für zeitgenössischen Tanz, premiert. Die nächste Arbeit zu „Insignificant Others“ wird Ende August zur „Tanznacht Berlin“ gezeigt. schließen

Begüm Erciyas

Begüm Erciyas führte ihre letzte Arbeit „Ballroom“, eine Choreographie mit Tischtennisbällen beim Festival „Tanz im August“ auf. Sie arbeitet an ihrer nächsten Choreographie „This peace is still to come“ zur Premiere in den Sophiensaelen hin. Begüm Erciyas „untersucht auf humorvolle Weise die Grenzen einer choreografierten Welt“, so die Jury. Weiterlesen

Begüm Erciyas führte ihre letzte Arbeit „Ballroom“, eine Choreographie mit Tischtennisbällen beim Festival „Tanz im August“ auf. Sie arbeitet an ihrer nächsten Choreographie „This peace is still to come“ zur Premiere in den Sophiensaelen hin. Begüm Erciyas „untersucht auf humorvolle Weise die Grenzen einer choreografierten Welt“, so die Jury. schließen

Stefan Keller

Stipendiat des CAA-Mentoren Stipendiums 2011 im Bereich zeitgenössische Musik/Komposition, arbeitet an einer Auftragskomposition für das Ensemble Modern in Frankfurt. Im Aprilhatte sein Stück Übersteiger, eine Auftragskomposition für das Ensemble intercontemporain, 1976 von Pierre Boulez gegründet und seitdem eines der weltweit richtungsgebenden Ensembles zeitgenössische Musik, Uraufführung. Wir gratulieren! Weiterlesen

Stipendiat des CAA-Mentoren Stipendiums 2011 im Bereich zeitgenössische Musik/Komposition, arbeitet an einer Auftragskomposition für das Ensemble Modern in Frankfurt. Im Aprilhatte sein Stück Übersteiger, eine Auftragskomposition für das Ensemble intercontemporain, 1976 von Pierre Boulez gegründet und seitdem eines der weltweit richtungsgebenden Ensembles zeitgenössische Musik, Uraufführung. Wir gratulieren! schließen

Nele Schwierkus

Stipendiatin des CAA-Mentoren-Stipendiums 2010 im Bereich Bildende Kunst hat den Meisterschülerpreis des Präsidenten der UDK Berlin bekommen und hat zu Jahresbeginn ihre Arbeiten im Kolbe Museum gezeigt. CAA-Jury-Mitglied Prof. Dr. Beatrice von Bismarck, Vizerektorin der HBG Leipzig, erklärte mit amüsiertem Staunen, dass alles, was Nele Schwierkus an zunächst unscheinbaren Gegenständen in die Hand nimmt, „immer mehr wird“. Weiterlesen

Stipendiatin des CAA-Mentoren-Stipendiums 2010 im Bereich Bildende Kunst hat den Meisterschülerpreis des Präsidenten der UDK Berlin bekommen und hat zu Jahresbeginn ihre Arbeiten im Kolbe Museum gezeigt. CAA-Jury-Mitglied Prof. Dr. Beatrice von Bismarck, Vizerektorin der HBG Leipzig, erklärte mit amüsiertem Staunen, dass alles, was Nele Schwierkus an zunächst unscheinbaren Gegenständen in die Hand nimmt, „immer mehr wird“. schließen

Nina Ender

Stipendiatin des CAA-Mentoren-Stipendiums 2009 im Bereich zeitgenössische Dramatik wird momentan vom Stadttheater Ulm gefördert mit ihrer Arbeit "Pikid.de" zum Thema Präimplantationsdiagnostik. HAMLETANSTALT – Ein Luxusoratorium, das sie gemeinsam mit dem Schlingensief Darsteller Stefan Kolosko entwickelte, hatte Ende Mai auf Kampnagen in Hamburg Premiere. Weiterlesen

Stipendiatin des CAA-Mentoren-Stipendiums 2009 im Bereich zeitgenössische Dramatik wird momentan vom Stadttheater Ulm gefördert mit ihrer Arbeit "Pikid.de" zum Thema Präimplantationsdiagnostik. HAMLETANSTALT – Ein Luxusoratorium, das sie gemeinsam mit dem Schlingensief Darsteller Stefan Kolosko entwickelte, hatte Ende Mai auf Kampnagen in Hamburg Premiere. schließen

About Us

Die Contemporary Arts Alliance Berlin ist eine Plattform für privates Engagement zur Förderung zeitgenössischer Kultur in Berlin. CAA Berlin engagiert sich für den Nachwuchs aus den Bereichen Bildende Kunst, Theater,… Weiterlesen

Die Contemporary Arts Alliance Berlin ist eine Plattform für privates Engagement zur Förderung zeitgenössischer Kultur in Berlin. CAA Berlin engagiert sich für den Nachwuchs aus den Bereichen Bildende Kunst, Theater, Musik und Tanz und unterstützt ihn sowohl finanziell als auch in praktischen Belangen. Zudem ist die CAA Berlin dem inhaltlichen Dialog zwischen Künstlern und privaten Förderern verpflichtet. schließen

Die CAA wurde Ende 2007 aus dem Impuls gegründet, die lebendige Szene zeitgenössischer Kunst und Kultur durch bürgerschaftliches Engagement zu stärken und den Nachwuchs zu fördern. Die Gründer der CAA Berlin, Alexandra… Weiterlesen

Die CAA wurde Ende 2007 aus dem Impuls gegründet, die lebendige Szene zeitgenössischer Kunst und Kultur durch bürgerschaftliches Engagement zu stärken und den Nachwuchs zu fördern. Die Gründer der CAA Berlin, Alexandra von Stosch, Marianne Esser, Loretta Würtenberger, Dieter Rosenkranz und Stephan Balzer, möchten über ihre Begeisterung für die zeitgenössische Kunst in Berlin hinaus gemeinsam mit dem CAA Board und den Freunden und Förderern einen gesellschaftlichen Beitrag leisten und den Dialog zwischen Kunst, Gesellschaft und Wirtschaft stärken. schließen

CAA-Gründer

Stephan Balzer
Dieter Rosenkranz
Dr. Loretta Würtenberger

CAA-Board

Dr. Katharina Ehler
Marianne Esser
Dr. Frank Grischa Feitsch
Sigi Pieper
Dr. Alexandra Gräfin von Stosch
Ulrich Plett

CAA-Experten

Theater: Barbara Burckhardt
Tanz: Heike Albrecht
Bildende Kunst: Prof. Dr. Beatrice von Bismarck
Musik: Dr. Margarete Zander

© Tobias Dostal

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Hauptpartner

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Berliner Festspiele, c/o Berlin, Double Standards, Galerie Christian Ehrentraut, Deutsche Oper, Deutsches Theater, Galerie Eigen + Art, Galerie Esther Schipper, Gorki, Hanns Eisler, HAU, Heimathafen, HZT, Galerie Jarmuschek & Partner, Galerie Jochen Hempel, Galerie Johann König, Klangzeitort, Galerie Klosterfelde, Galerie Kwadrat, Galerie Marcus Deschler, Martin Gropius Bau, Galerie Michael, Schultz, Musikfest Berlin, Positions Berlin, Radialsystem, Schaubühne, Sophiensaele, Galerie Sprüth Magers, Staatsoper, Theatertreffen, Galerie Thomas Schulte, UDK, Galerie Volker Diehl, Volksbühne, Galerie Wentrup

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Die Contemporary Arts Alliance Berlin ist eine Plattform für privates Engagement zur Förderung zeitgenössischer Kultur in Berlin. CAA Berlin engagiert sich für den Nachwuchs aus den Bereichen Bildende Kunst, Theater, Musik und Tanz und unterstützt ihn sowohl finanziell als auch in praktischen Belangen.

Die CAA Academy, das Veranstaltungsprogramm der CAA, bietet den Freunden und Förderern ca. zwei Veranstaltung in unterschiedlichsten Formaten pro Monat in den Bereichen Tanz, Theater, bildende Kunst und Musik. JOIN US!

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